ONE PLATFORM. SHIPPING UNIFIED:
Was hinter dem neuen productclaim von HSC unify stecktVersandlogistik besteht heute längst nicht mehr nur darin, ein Versandlabel zu erzeugen.
Vermessen. Versenden. Tracken. Berechnen.
Dazu kommen Daten, Carrier, Schnittstellen, unterschiedliche Standorte, individuelle Prozesse und Dokumente. Die eigentliche Herausforderung entsteht dort, wo all diese Bestandteile miteinander zusammenspielen müssen.
Genau aus diesem Gedanken heraus entsteht HSC UNIFY. Die neue Plattformgeneration bringt bewährtes Versandwissen auf eine neue technische Basis. Dabei fließen 35 Jahre Erfahrung in Versand und Logistik sowie das über viele Jahre aufgebaute Fachwissen aus HVS ein.
Und genau diese Idee hat jetzt einen festen Productclaim:
ONE PLATFORM. SHIPPING UNIFIED.
Vier Worte, die beschreiben, wofür HSC UNIFY steht.
Wenn aus einzelnen Prozessen eine komplexe Versandlandschaft wird
Versandlandschaften wachsen meist Schritt für Schritt.
Ein neuer Carrier kommt hinzu. Ein weiterer Standort wird angebunden. Prozesse werden individuell angepasst. Zusätzliche Schnittstellen verbinden ERP, Shop oder WMS mit der Versandsoftware. Tracking, Frachtkosten oder Retouren kommen als weitere Aufgaben hinzu.
Jeder einzelne Baustein kann für sich funktionieren. Komplex wird es dort, wo immer mehr Systeme, Daten und Prozesse voneinander abhängig werden.
Deshalb beschäftigt uns bei HSC UNIFY nicht nur die Frage:
Wie entwickeln wir eine neue Versandplattform?
Sondern vor allem:
Wie schaffen wir eine gemeinsame Basis, auf der unterschiedliche Aufgaben der Versandlogistik langfristig sinnvoll zusammenspielen können?
„One Platform“ – eine gemeinsame Basis statt einzelner Inseln
Der erste Teil unseres Claims beschreibt genau diesen Plattformgedanken.
One Platform.
HSC UNIFY ist als gemeinsame Plattformbasis gedacht. Eine einheitliche Oberfläche, gemeinsame Anmeldung und Datenbasis sollen die einzelnen Module miteinander verbinden. Neue Funktionen können schrittweise an diese Grundlage andocken.
Versand bildet zunächst den Kern. Weitere Bereiche wie Tracking, Frachtkostenmanagement, Retourenportal und Zollabwicklung sind als eigenständige zukünftige Module vorgesehen.
Es geht also nicht darum, möglichst viele Funktionen in ein einziges großes System zu packen.
Es geht darum, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, auf der unterschiedliche Funktionen miteinander arbeiten und die sich weiterentwickeln lässt.
„Shipping Unified“ – zusammenführen statt gleichmachen
Der zweite Teil des Claims geht einen Schritt weiter.
Shipping Unified.
Denn eine gemeinsame Plattform allein löst noch keine komplexen Versandprozesse.
Unternehmen arbeiten mit unterschiedlichen Carriern, Systemen, Standorten und individuellen Abläufen. Genau deshalb bedeutet „Shipping Unified.“ für uns ausdrücklich nicht, alles gleichzumachen.
Es beschreibt den Anspruch, die einzelnen Bestandteile so zusammenzuführen, dass sie sinnvoll miteinander arbeiten. Genau das ist auch der Kern der internen Claim-Erklärung: Komplexität zusammenbringen, ohne unterschiedliche Anforderungen zu nivellieren.
Oder anders gesagt:
Nicht weniger Individualität. Sondern eine bessere gemeinsame Basis dafür.
Woran merkt man, dass die eigene Versandlandschaft komplexer wird?
Nicht jede gewachsene Systemlandschaft muss verändert werden. Entscheidend ist, ob sie weiterhin zu den eigenen Anforderungen passt.
Typische Fragen sind zum Beispiel:
- Müssen Informationen zwischen mehreren Systemen oder Prozessen weitergegeben werden?
- Wird die Anbindung neuer Carrier oder Standorte zunehmend aufwendig?
- Sind bestimmte Abläufe stark von individuellen Sonderlösungen abhängig?
- Wird es schwieriger, Systeme weiterzuentwickeln, ohne bestehende Prozesse zu beeinflussen?
- Steigen Versandmengen oder Anforderungen schneller, als die bestehende technische Basis mitwachsen kann?
Wenn mehrere dieser Punkte relevant werden, geht es häufig nicht nur um ein einzelnes fehlendes Feature.
Dann stellt sich vielmehr die Frage:
Wie sollte eine Versandplattform aufgebaut sein, die auch zukünftige Anforderungen aufnehmen kann?
Bestehendes integrieren statt alles ersetzen
Eine neue Plattform ist nur dann sinnvoll, wenn sie die bestehende IT-Landschaft berücksichtigt.
Viele Unternehmen haben über Jahre Schnittstellen, Prozesse und Integrationen aufgebaut. Deshalb wird aus dem bisherigen DGS das HSC UNIFY Gateway. Bestehende Schnittstellen und Formate sollen darüber weiterhin genutzt und für die neue Plattform übersetzt werden.
ERP-, Shop- oder WMS-Systeme bleiben dabei angebundene Systeme. Die bestehende Systemlandschaft muss also nicht vollständig ersetzt werden, damit sie mit HSC UNIFY zusammenspielen kann.
Auch die technische Basis ist auf Weiterentwicklung ausgelegt: Spezialisierte Bausteine übernehmen unterschiedliche Aufgaben, zusätzliche Leistung kann gezielt dort bereitgestellt werden, wo sie benötigt wird, und neue Module oder Carrier können über definierte Schnittstellen ergänzt werden.
Datenschutz und Informationssicherheit gehören dabei von Anfang an zur Architektur. Privacy und Security by Design & Default sind feste Bestandteile des Plattformkonzepts.
Wie sieht Ihre Versandlandschaft heute aus?
Vielleicht geht es auch bei Ihnen gar nicht darum, alles neu aufzubauen.
Vielleicht geht es vielmehr darum herauszufinden, welche Prozesse heute gut funktionieren, wo unnötige Brüche entstehen und welche Schnittstellen, Systeme oder Anforderungen eine zukünftige Plattform berücksichtigen sollte.
Wenn Sie sich bereits mit der Weiterentwicklung Ihrer Versandprozesse beschäftigen oder wissen möchten, welche Rolle HSC UNIFY künftig in Ihrer Systemlandschaft spielen könnte, sprechen Sie mit uns.
Gemeinsam betrachten wir Ihre bestehende Versandlandschaft und die Anforderungen, die für Ihre zukünftigen Prozesse entscheidend sind.




